Unsere nächsten Konzerte

13.10.2018, Mannheim Feudenheim, Kulturkirche-Epiphanias, Herbstkonzert mit Leonard Schlüter am Klavier

Werke der Klassik mit dem Kammerorchester Hockenheim und Leonard Schlüter am Klavier.

Das Programm:

  • Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1
  • Andreas Romberg: Sinfonie Nr. 2
  • Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester

Dirigent: Robert Sagasser

Solisten: Leonard Schlüter (Klavier), Valentin Rothbauer (Trompete)

Die Anfangszeit entnehmen Sie bitte der Tagespresse.


 

Konzertarchiv

Von der Klassik zur Romantik

Der Madrigalchor und das Kammerorchester Hockenheim unter der musikalischen Leitung von Robert Sagasser beschreiten gemeinsam den musikalischen Weg von der Klassik zur Romantik. Vom letzten Vertreter der Klassik, Johann Nepomuk Hummel, über einen der Wegbereiter der Romantik, Andreas Jakob Romberg, bis zu einem ihrer bedeutendsten Vertreter, Felix Mendelssohn-Bartholdy, möchten der Madrigalchor und das Kammerorchester Hockenheim unter der Leitung ihres Dirigenten Robert Sagasser ihre Zuhörer zu zahlreichen musikalischen Höhepunkten führen.

Das Programm

  • Andreas Romberg: Sinfonie Nr.2 D-Dur op.22
  • Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur (auch E-Dur - Originalfassung) 1. Satz Allegro con spirito
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Psalm 42 op.42, "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser"
  • Maurice Duruflé: verschiedene Lieder

Dirigent: Robert Sagasser

Solisten: Hanna Ramminger (Sopran), Valentin Rothbauer (Trompete)

Hier ein paar Ausschnitte aus der Kritik (HTZ vom 3. Juli 2018):

"Beeindruckende Makellosigkeit
Überhaupt fasziniert die beeindruckende Makellosigkeit des Orchesterklangs, das unter Sagassers Führung zu einer historisch höchst informierten, authentischen, immer aber auch besonders emotional belebten Klasse gefunden hat, die selten ist bei "motivierten Laienensembles" wie der Vorsitzende Tobias Möllmer das nannte.
Dynamisch fein dosiert, von betörendem Liebreiz und einer oft ansteckend natürlichen Spielfreude - das Hockenheimer Kammerorchester ist technisch versiert und präsentiert auf dieser Sicherheit Musik in leichtfüßiger Schönheit. [....]

Fraglos der Höhepunkt des Musikabends: Mendelssohn-Bartholdys Kantatae zum 52. Psalm:"Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser" . Chor und Orchester verschmolzen hier zu einer homogenen, sich gegenseitig ergänzenden, eineander befeuernden Einheit, die mit höchster Strahlkraft und mitreißender Kohäsion das Publikum begeisternd zu fesseln verstand."

Auch unseren beiden Solisten Valentin Rothbauer, "der mit ausgezeichnetem Gespür für Dynamik, Animus und Timing eine für das Alter imponierende Partie gab" und Hanna Ramminger "mit ihrem lyrischen, immer biegbaren und ohne jede Spröde anmutigen und natürlich schönen Sopran" möchten wir an dieser Stelle nochmals danken - es war so schön miteinander zu musizieren.

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-hockenheim-seelenbalsam-und-gefuehlswunder-_arid,1276152.html

Osterhochamt in Brühl-Rohrhof

Das Leben mit der Brille der Auferstehung zu betrachten, lautete der auffordernde Leitsatz, der über dem Hochamt zu Ostern am Sonntag in der katholischen Filialkirche St. Michael in Brühl-Rohrhof stand. Dem feierlichen Anlass entsprechend gestaltete die katholische Kantorei Brühl/Ketsch gemeinsam mit dem Kammerorchester Hockenheim den Gottesdienst mit der klangkräftigen Missa in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, besser als „Spatzenmesse“ bekannt.

https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-bruehl-waermender-melodienteppich-_arid,1226052.html

 

Benefizkonzert für die Ambulante Hospizgruppe Bruchsal

 Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten

Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten

Das Benefizkonzert für die Ambulante Hospizgruppe Bruchsal und Umgebung fand am 23. September 2017 in der kath. Kirche St. Paul um 20 Uhr mit geändertem Programm statt.

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Benefizkonzert

geändertes Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):   

Ballettmusik KV 367 aus der Oper „Idomeneo“

Georg Philipp Telemann (1681–1767):

Konzert für Bratsche und Orchester in G-Dur

Leroy Anderson (1908–1975)                 

„A Trumpeter’s Lullaby“

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Sinfonie Nr. 1 in C-Dur op. 2

Solisten: Roland Bierwald und Valentin Rothbauer

Telemann - zum 250. Todestag

25. Juni 2017, Mannheim, Melanchtonkirche

Die Streicher des Kammerorchesters Hockenheim bildeten, in kleiner Besetzung, den musikalischen Rahmen für den Gottesdienst am 25. Juni 2017 um 10 Uhr in der Melanchtonkirche, Mannheim.

Es war kein Zufall, dass die musikalische Leiterin, Kirchenmusikdirektorin Christiand Brass-Nothdurft, für diesen Gottesdienst zwei Werke von Georg Philipp Telemann ausgesucht hatte, fiel doch der 250. Todestag des Komponisten auf diesen Sonntag.

 

Jubiläumskonzert - 10 Jahre Kammerorchester Hockenheim e.V.

13. Mai 2017, 20 Uhr Stadthalle Hockenheim und

14. Mai 2017, 18:00 Uhr Kulturkirche Epiphanias in Mannheim-Feudenheim

Unsere Jubiläumskonzerte "10 Jahre Kammerorchester Hockenheim" mit Werken von Beethoven, Haydn und Mozart.

Wunderbar harmonischer Klangkörper

Einmal den Weg um die Erde - so viel Ausdauer und Langmut hatte unsere Zeitung dem Hockenheimer Kammerorchester bei seinem ersten öffentlichen Auftritt gewünscht - inzwischen hat sich das 2003 noch in Kooperation mit der Volkshochschule gegründete Orchester als fester Bestandteil des reichen Hockenheimer Kulturlebens etabliert: Erst im vergangenen Jahr hat die Instrumentalistengruppe um Dirigent Robert Sagasser gemeinsam mit dem Hockenheimer Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium eine fulminante Aufführung von Carl Orffs "Carmina Burana" vollbracht.

... Neben der Balettmusik KV 367 aus Mozarts Oper "Idomeneo", die in ihrer Pracht und ihrem Glanz vom Vater des Meisters dafür bekrittelt wurde, dass Wolfgang Amadeus "für Orchester zu schwer schreibe", gab es Joseph Haydns Konzert für Klavier und Orchester in D-Dur op. 21 Hob 18:11 und als Höhepunkt des Jubiläums-Konzertabends Ludwig von Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur op. 21.

Mit Haydns Klavierkonzert stellte sich das Kammerorchester auch als ein solides, sehr verlässliches Begleitorchester vor, das dem Künstler am Flügel seinen Raum und seine Freiheit belässt: Der Ausnahme-Pianist Lenard Schlüter, der hierzulande ja hinlänglich bekannt ist, nahm die wunderbar langsamen Bögen wie auf einer Welle, die das Orchester im bot und korrespondierte mit moussierendem, feinem Spiel mit den pointierten Einwürfen aus dem Klangkörper - verschmolzen zu einem großen Ganzen, das aber die Fülle seiner Komponenten nicht versteckten wollte.

...Dirigent Robert Sagasser führt die Musiker höchst diszipliniert und mit einem Augenmerk auf Präzision und Zusammenklang, sein Dirigat ist sparsam und verzichtet auf alles Heischen und lässt den Künstlern genug Freiraum, um auch Charakter und Eigenständigkeit zu zeigen.

... Den Weg um die Erde hat das Orchester musikalisch längst beschritten - jetzt hofft das ausdauernd "Bravo" rufende Publikum wie die Kritik auf weitere Runden.

aus Hockenheimer Tageszeitung vom 15. Mai 2017

Ignaz Reimann - Pastoralmesse G-Dur

Gemeinsam mit dem Cäclienchor Brühl-Rohrhof gestalten wir den Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag mit der Pastoralmesse in G-Dur von Ignaz Reimann in der Kirche St. Sebastian in Ketsch.

Carl Orff - Carmina Burana

Gemeinsam mit dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Hockenheim wurde am 7. und 8. Oktober 2016 Carl Orffs Carmina Burana in der Stadthalle Hockenheim aufgeführt. Das Konzert war der Auftakt für eine Reihe von Veranstaltungen des CFG anlässlich des Jubiläums "50 Jahre Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium".

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 Bei der letzten Probe kurz vor dem Konzert (Foto Tilman Gommel )

Bei der letzten Probe kurz vor dem Konzert (Foto Tilman Gommel )

GAUSS-GYMNASIUM:  Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen führen Chöre, Orchester und Solisten Carl Orffs Meisterwerk „Carmina Burana“ auf
Sinnliche Musik eröffnet Jubiläumsjahr

Das war einer der Abende, an die man sich in Hockenheim noch lange erinnern wird: starke Stimmen, authentische Solisten, ein erstklassiges Orchester. Das Publikum in der voll besetzten Stadthalle wurde am Ende der Aufführung von Carl Orffs "Carmina Burana" zu Standing Ovations hingerissen, der Beifall dauerte fast zehn Minuten. Der Madrigalchor und das Kammerorchester Hockenheim, beide unter der Leitung von Robert Sagasser, sowie die Chöre und das Bläser- und Schlagzeugensemble des Gauß-Gymnasiums haben unter der Gesamtleitung von Bernhard Sommer viele Monate Proben hinter sich und die Zuhörer fanden am Freitagabend die Aufführung, welche das Jubiläumsjahr des Gauß-Gymnasiums eröffnete, einfach "sensationell". Und man weiß nicht, was man mehr loben soll: die kraftvolle Wiedergabe der komplexen Lieder vonseiten der Laienmusiker? Den fulminanten Schluss mit "Fortuna imperatrix mundi"? Die von der Lichtkunstgruppe Pendeloque gestalteten stimmungsvollen Lichteffekte, die für stets neuen Zauber sorgten? Offensichtlich trug all das zu dem prächtigen Spektakel bei, in dessen Mittelpunkt die Musik Carl Orffs stand, eines der großartigsten monumentalen Chorwerke des 20. Jahrhunderts.
Gemeinsame Beflügelung
Dass es da und dort auch Schwachstellen gab, ist selbstverständlich. Denn eine solche Großproduktion in die richtige Balance zu bringen, bedeutet für alle Mitwirkenden eine wahre Herausforderung. Was jedoch hier zählt, ist die gemeinsame Beflügelung von Musiklehrer und Dirigenten, von Sängerinnen und Sängern, Schülerinnen, Schülern, Eltern sowie von Ehemaligen und allen, die sich verbunden fühlen mit dem Gymnasium, Zugang zu diesem Monumentalwerk zu finden, es zu erarbeiten und nach intensiver Vorbereitung bestmöglich aufzuführen. Dabei spürte man deutlich Bernhard Sommers Gestaltungswillen, seinen Anspruch, Carl Orffs Vorstellungen umzusetzen, die Dynamik ebenso wie die lyrischen Elemente herauszuarbeiten. Orffs moderne Musik in mittelalterlichem Gewand nach Vorlagen aus der Benediktbeurer Liederhandschrift ist sinnlich-lebensprall. Mit pulsierender Vitalität verbinden sich in den lateinischen, mittelhochdeutschen und altfranzösischen Texten Komik und Ernst, unbändige Lebenslust, feine Erotik und orgiastischer Liebestaumel. Umrahmt vom Huldigungschor an die Glücksgöttin Fortuna, malen die drei Teile, Frühlings-, Fress- und Sauf- sowie Liebeslieder, Höhen und Tiefen des irdischen Lebens aus. Aufmerksam folgte das Kammerorchester Sommers Dirigat, mächtig erklangen die Bläserchöre und Beckenschläge, klar der dreifache Vogelruf in den Holzbläsern, der den Frühling einleitet. Wuchtig folgte der mächtige Chor der gebotenen Dynamik, vorwiegend laut, kontrastreich kamen brodelnde Lebenslust, Ernst und Spott herüber - mit Vergnügen zelebrierten die Männerstimmen die buffonesken Fress- und Sauforgien in der Taverne.
Souveräne Sänger
Frisch und frei, mit sinnlicher Ausstrahlung, besang die Sopranistin Elsbeth Reuter Amors Eskapaden, astrein und anrührend erfüllte die Stimme der jungen, talentierten Altistin Antonie Käufl den Saal. Mädchenhafte Scheu und aufbrechendes Verlangen mischen sich in dem wunderschön ariosen "In trutina". Zaudern und Versprechen prägten das Wechselspiel mit Baritonsoli und Chor. Wohlklang erzeugte Thomas Herberich mit seinem warmen Bassbariton, souverän sang er die Parodie auf den "abbas Cucaniensis", auf den trunksüchtigen Abt. Und ebenso köstlich beklagte er in seiner falsettierten Kantilene das traurige Schicksal des gebratenen Schwans. Mit ekstatischer Steigerung mündete zum Schluss Chor und Orchester in die wiederholte Huldigung an die launische Schicksalsgöttin Fortuna. Für alle Beteiligten, Chöre, Orchester und Publikum, war die Aufführung ein großes Erlebnis.
Zu diesem Anlass hat Bianca Marschall wieder ein passendes Aquarell mit dem Titel "O Fortuna" gestaltet, das im Foyer der Stadthalle ausgestellt war und versteigert wurde. Der Erlös aus dieser Versteigerung kommt der musikalischen Arbeit am Gymnasium zugute.

Mit freundlicher Genehmigungder Hockenheimer Tageszeitung

 Mit freundlicher Genehmigung der Hockenheimer Tageszeitung vom 03. 5. 2016

Mit freundlicher Genehmigung der Hockenheimer Tageszeitung vom 03. 5. 2016


Mit freundlicher Genehmigung der Hockenheimer Tageszeitung.


 Hockenheimer Tageszeitung vom 21. April 2015

Hockenheimer Tageszeitung vom 21. April 2015

Mit freundlicher Genehmigung der Hockenheimer Tageszeitung.








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